

Mit der Führung am 6. September endete die diesjährige Reihe von Baustellenführungen zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 im RheinPark. Es war das erste Mal, dass solche Führungen angeboten wurden – seit der Eröffnung des RheinParks im Jahr 2009 gab es kein vergleichbares Angebot. Rund 160 Besucherinnen und Besucher nutzten die sechs Termine, um sich aus erster Hand über die Entwicklungen und Fortschritte im Park zu informieren. Durchschnittlich nahmen etwa 25 Personen pro Führung teil.
Die Führungen fanden jeweils einmal im Monat statt – an einem Samstag oder an einem Abend unter der Woche. Beide Formate erfreuten sich großer Nachfrage und boten Interessierten die Möglichkeit, sich flexibel zu informieren. Neben diesen Bürger-Führungen bieten die Wirtschaftsbetriebe Duisburg regelmäßig auch Termine für Fachpublikum und Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung an, um die Entwicklungen im RheinPark transparent zu machen und im direkten Austausch zu bleiben.
Seit der ersten Führung im Mai hat sich im RheinPark viel getan: Der Kultushafen nimmt Gestalt an, der Bau des Skywalks ist weit fortgeschritten und wird bereits im Herbst dieses Jahres fertiggestellt. Erste Neupflanzungen sind erfolgt, zudem werden aktuell Versorgungsleitungen für Wasser und Strom verlegt – wichtige Voraussetzungen für die künftige Infrastruktur.
„Wir freuen uns sehr über das große Interesse der Duisburgerinnen und Duisburger an den Baustellenführungen. Es zeigt, dass die Neugier und die Vorfreude auf die IGA im eigenen Stadtteil groß sind“, betont Claudia Schoch, IGA-Projektverantwortliche der Wirtschaftsbetriebe Duisburg. „Mit dem Kultushafen und dem Skywalk entstehen derzeit die ersten sichtbaren Meilensteine, die den RheinPark Schritt für Schritt in einen attraktiven Zukunftsgarten verwandeln.“
In 19 Monaten wird die IGA 2027 auch in Duisburg ihre Pforten öffnen. Bis dahin wird sich das Gesicht des RheinParks deutlich wandeln – zahlreiche weitere Bau- und Gestaltungsmaßnahmen folgen. Für das kommende Jahr wird bereits über neue Führungsangebote nachgedacht, die jedoch angesichts der dann noch intensiveren Bautätigkeiten neu konzipiert werden müssen.


